Bestleistungen und Aktivitäten an einem windigen Wochenende im Juni 2018

An  einem ziemlich windigen und kühlen Wochenende im Juni waren wir mal wieder aktiv unterwegs…

Strecken zwischen 70 und 306 km wurden von uns Radtouristikern im Alter zwischen 40 und 80 Jahren auf den RTF’s Düsseldorf, Rodenkirchen und Bochum und der „R2NSC“  gefahren.

Die Bestleistung absolvierten uns Peter und Bernd – 306 km, bei Gegenwind, von Duisburg bis an die Nordsee auf  der „Ruhr-to-North-See-Challange“

Noch ganz frisch nach nur 70 Kilometern …

….. und so nach 306 km!

Hier der ungekürzte Bericht der Beiden:

Bernd und ich haben am 23.Juni an der alljährichen R2NCR teilgenommen. Diese Challange findet immer am Samstag um den „Sommeranfang“ statt. Also am längsten Tag des Jahres.

Von Duisburg bis zum Bensersiel an der Nordsee. Gut 300 km mit insgesamt 6 Stationen, vorbei an vielen interssanten Orten. Super organisiert. Sogar ein Transfer per Bus zurück war möglich.

Die Tour startet um 4:30 Uhr in Duisburg und endet im Hafen vom Bensersiel. Die Ankunftszeit ist völlig egal.  Ob mit Rennrad, Mountainbike, Tourenrad, Klapprad oder mit E-Bike. Es ist nicht nur alles erlaubt, sondern es war auch alles dabei. Hochachtung vor denen, die mit dem Mountainbike unterwegs waren. Die Tour führt ähnlich wie bei unseren bekannten RTFs über alsphaltierte Wald- und Wirtschaftswege, aber auch entlang von Haupt- und Nebenstraßen. Insgesamt eine super Streckenführung mit tollen Zwischenstationen. Da fehlte nichts an Essen und Trinken. Da haben die sich echt Mühe gegeben.

306 km – die hatten es schon in sich. Da war es wichtig immer einen kleinen Trupp zu haben. Der Nordostwind wurde Richtung Norden immer heftiger. Windschatten fahren war gar nicht möglich. Soviel Straßenbreite hatten wir gar nicht. Trotzdem hat es doch ein bisschen geholfen. Glück hatten wir, dass es nicht geregnet hatte. Außerdem waren die Temperaturen angenehm kühl. Die nur insgesamt knapp 600 Höhenmeter – die sich zumeißt durch Brücküber- oder unterfahrten aufaddierten – merkte man gar nicht.

Je näher wir dem Ziel näher kamen, merkte man allen an, wie sich allmählich die Erschöpfung breit machte. Aber der Spaß war deutlich größer. Der einzige Schuldige war der Wind. Da waren wir uns alle einig. Um 18:30 Uhr sind wir angekommen. Geduscht, gegessen und dann war da noch Fußball – Deuschland gegen Schweden – auch das hat ja gut funktioniert.

Der Tag war rund – und die Nacht auch.  Um Folgetag um 4:30 Uhr sind wir wieder zu Hause angekommen.

Vielleicht im nächsten Jahr wieder, dann aber mit Rückenwind.

Gruß Bernd und Peter

Hut ab Jungs, wir sind mächtig stolz auf Euch!

Die hier sind nur zwischen 70 und 200 km auf der RTF Rodenkirchen gefahren

Ganz nebenbei sei erwähnt, dass unser Neumitglied Christoph mal eben so seinen ersten Radmarathon gefahren ist.

Hier findet  Ihr weitere Bilder: windiges Wochenende

 

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