„Giro delle Dolomiti“ 2013

  „Verfrühte“ Akklimatisierungs-Anreise

 

Wer die Dolomitenberichte der Vorjahre verfolgt haben sollte, weiß, dass die Anreise der Teilnehmer eigentlich am Donnerstagabend vor dem Startsonntag der Veranstaltung erfolgte. Bis Uli und der Autor es 2011 noch einen Tag früher versuchten. Und da im Rheinland alles was 1 x stattfindet bereits unter den Begriff Tradition fällt, hielten wir es dieses Jahr wieder so. Wir reisten also am Spätnachmittag des Mittwoch an. Das bedeutete einen zusätzlichen „Gammeltag“, den wir je zur Hälfte in Bozen sowie am und im Pool unseres Hotels genossen.
Und wenn man noch so oft im Startort des Giro – Bozen – war, es ist immer wieder schön, diese Stadt mit ihrem typisch südländischem Flair erleben zu dürfen.

Es gibt eine Vielzahl von Einkaufstraßen mit unzähligen verführerischen Shopping-Möglichkeiten.

            

Die Sträßchen mit Wochenmarkt haben noch einmal ein eigenes Fluidum und man fragt sich, wie solche Stapelkunstwerke die Form halten.

Da ist für die japanische Zither-Spielerin zwischendurch noch Zeit mit einem Touristen-Hündchen zu schmusen.

 

                  

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