20.09.2014 – Bergzeitfahren zur Glessener Höhe

Heute stand mal wieder das alljährliche Bergzeitfahren der Rennabteilung auf dem Programm. Unsere Radtouristik-Abteilung wurde auch eingeladen. So waren einige Radtouristiker mit von der Partie.

Diesmal half mir ein netter stolzer fotografierender Assistent namens Luca. Den ersten Teilnehmer bekam er vor die Linse.

Langsam füllte sich der Grillplatz vor der Glessener Höhe. Yvonne war eine von zwei Zeitabnehmerinnen. Die wichtigste Aufgabe beim Bergzeitfahren.

Die Radsportjugend ließ es sich nicht nehmen, es den Älteren mal richtig zu zeigen. Selbst die Jüngsten waren mit dabei.

Den Älteren konnte man die Erfahrung ansehen, während unsere Radtouristiker noch die Strategie berieten.

Luca wünschte uns viel Erfolg.

Kampfbereit zeigten sich diese Jungs beim Start. Sie konnten es kaum erwarten, bis es los geht.

Nach den ersten Startern kam auch Hans aus unserer Abteilung oben an.

Während die einen schon oben waren und den Nachfolgern applaudierten, kämpften die anderen sich noch hoch.

Die, die schon oben waren, entspannten sich.

Einige gaben alles.

Schließlich folgte die Auswertung. Die schnellsten 10 mussten dann nochmal hoch um die besten Plätze unter sich auszumachen. Die Zeitabnehmerinnen hatten inzwischen auch mal Pause.

Auf der Glessener Höhe hörten wir in weiter Entfernung den Donner. Wir hatten oben schönsten Sonnenschein.

Jetzt ging es nochmal um’s Ganze.

Die Youngsters wollten den Älteren in nichts nachstehen und fuhren auch ein zweites Mal hoch.

Er musste schon ganz schön kämpfen, um den Jungen zu überholen.

Schließlich war das Bergzeitfahren beendet und wir gingen zum gemütlichen Teil über.

Dann kamen die Ehrungen. Der jüngste Nachwuchs stand schon in den Startlöchern und konnte es kaum erwarten, auch Rennfahrer zu werden.

Schließlich kam ich als einzige Teilnehmerin auch noch mit dazu.

Sieger wurde Lars Mattausch.

Basti Dick wurde zweiter. Den dritten Platz erreichte Achim Schmidt. Bastian Esser, der Vorjahressieger, kam diesmal auf den sechsten Platz.

Uns machte das Ganze richtig Spass. Frank B. hatte diesmal aus unserer Abteilung die „Nase vorn“.

Nach einem Gruppenfoto mit uns Radtouristikern Frank B., Frank L., Axel, ich, Uli, Marc und Hans machte ich mich auf den Heimweg.

Von Gewitter noch immer keine Spur und die Sonne schien wunderbar.

Wir hatten mal wieder richtig „Schwein“ mit dem Wetter und für alle TeilnehmerInnen und BegleiterInnen war es ein schöner Tag.

 

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1 Kommentar

  1. Hi Andrea, das ist wieder einer Deiner ausführlichen, hochwertigen Berichte, anhand derer sich auch der Daheimgebliebene gut vorstellen kann, wie die Veranstaltung abgelaufen ist. Prima – meint Reiner

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