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19.10.2014 – Gemeinsame Saisonabschlussfahrt mit der RSG Ford

Die RSG Ford lud den Pulheimer SC zu ihrer gemeinsamen Saisonabschlussfahrt ein. Das Wetter konnte nicht schöner sein. So kamen ca. 80 MitfahrerInnen zusammen, die sich ab Niehl in zwei Gruppen teilten. Ich fuhr wieder zum Treffpunkt Sinnersdorfer Dom an den Pferdekoppeln vorbei, die von der Sonne angeleuchtet wurden. Am Sammelpunkt waren die Mädels mit Sabine, Theresa und mir gut vertreten. Heinz, Willi, Kurt, Hans F. kamen auch. Wir warteten an der wunderschönen Kirche St. Hubertus auf Uli mit den Fahrern der RSG Ford.
Sie kamen denn auch in großer Anzahl mit Axel und Uli in blendendem Sonnenlicht an.
Nach freundlicher Begrüßung starteten wir gemeinsam. Guido war auch mit dabei.

Eigentlich wollten wir über Stommeln fahren, aber eine Schafherde versperrte uns den Weg. Dort war noch eine andere Renngruppe, an die sich Theresa und Hans F. anschlossen. Der Rest fuhr in mein Heimatgebiet über Hackenbroich, Delhoven, Nievenheim, Delrath, Stürzelberg und Zons über den Rheindeich von Worringen nach Langel. Hier ereilte uns ein Platten.

Mittlerweile war es richtig warm geworden, so dass wir es gut in der Sonne aushielten.
 Weiter ging es über Rheinkassel, natürlich an den Ford-Werken vorbei, zum CFB-Niehl Sportplatz. Hier war der „Reibekuchen-Spezialist“ schon in voller „Action“.

Die anderen warten geduldig auf den Sitzplätzen oder in der Schlange auf die Leckereien, wie verschiedene selbst gebackene Kuchen, Vollkornbrot mit Lachs und Apfelmus, passend zu den Reibekuchen. Überall war gute Stimmung bei dem tollen „Sommerwetter“.
Martin freute sich, dass alles so gut klappte und über den guten Appetit einiger junger Mitfahrer.
Wir bedankten uns ganz herzlich für die nette Einladung und die gute Organisation.

Hans-Joachim, der natürlich auch dabei war, brachte Kurt und mich über die Neusser Landstraße Richtung Seeberg und Heimersdorf. Er setzte sich dort nach Hause ab, während Kurt und ich noch über Weiler und Esch weiterfuhren. Uli hatte es mit einem „Heimspiel“ nicht weit nach Hause. Vor Sinnersdorf wollte ich noch die Ziegen fotografieren. Als ich mit meiner Tüte, in dem der Fotoapparat war, raschelte, kamen sie alle angerannt. Mir blieb nichts anderes übrig, als sie mit dem feuchten, frischen Gras vor dem Zaun zu füttern, welches sie gerne annahmen. Mit diesem schönen Eindruck ist eine tolle Saison mal wieder beendet.

 

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