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Bericht 2017

Dies waren also die zugegebenermaßen sogenannten „besseren Hälften“ unserer radelnden Mitglieder.
Im Prinzip waren die Mädels zum Wandern angereist, aber Vorsicht – da sind zwei drunter, die mit den sog. „Herren der Schöpfung“ mitradelnd locker mithalten konnten – Connie vorne rechts und Vera in der Mitte mit Sonnenbrille im Haar.

 Sie konnten sich besseres Wetter bei der Christi-Himmelfahrt-Tour 2017 vom 25. bis 28.05.2017 nicht wünschen. Temperaturen von bis und zuweilen über 30° C ließen das Radlerherz höher schlagen. Für die Wanderer wehte ein angenehmer Wind.

Übernachtet wurde in Weywertz, einem kleinen Ort nahe bei Bütgenbach. Das Hotel hatte eine schöne Terrasse mit Teich.

Am ersten Tag wurde der Ort erkundet, während die Radfahrer die Strecke von Pulheim nach Weywertz auf ihren Rädern auf einer Strecke mit einigen Höhenmetern abstrampelten.Neben hübschen Häusern und sauberen Straßen hielten sich die Anwohner einige Tiere.

Unsere Sportler machten am nächsten Tag auf unterschiedlichen Strecken die Umgebung unsicher.
Wir Wanderer entschieden uns für eine Wanderung entlang des Narzissenwegs durch eine idyllische Landschaft.

Schließlich verschwanden wir auf schmalen Pfaden im Wald.

 

Wir gönnten uns eine kleine Pause. Weiter ging es durch einen Tunnel.

 

Anschließend kamen wir an der Venn-Bahn-Trasse heraus, die gleichzeitig Rad- und Fußweg ist. Hier gab es wieder wunderbare Aussichten.

Nach der Wanderung fuhren wir noch nach Bütgenbach mit einem schönen Zentrum.Anschließend wanderten wir noch um den halben Bütgenbacher Stausee.

 

Die Ansicht von der anderen Seite des Sees mit dem glitzernden Wasser war sehr schön.

Ein Bericht ohne Sonnenuntergang ist kein Bericht. Diesmal machte Brigitte ein tolles Foto, als sie abends noch mit Martin von Malmedy zurückkam.Damit war ein schöner Tag beendet und am nächsten Tag hieß es für die Radsportler wieder auf die Räder, während wir Wanderer eine Führung über das Moor durch das Hohe Venn unternahmen.

Unser Wanderführer brachte uns mit dem Auto nach Baraque Michel, zum Einstieg des Wanderweges durch das Hohe Venn.

 Er erklärte uns, dass sich durch die Kriege die Grenzen immer wieder änderten. So trafen wir auf Grenzsteine, wo wir uns auf der einen Seite auf belgischem Gebiet und auf der anderen Seite auf deutschem Gebiet befanden (Preußen).

  Schließlich erreichten wir die Stege des Moores. Eine weite und wilde Landschaft tat sich auf.

Martin machte sich als Beschützer der Damenriege verdient.Durch einen Brand in 1995 wurde die Moorlandschaft fast zerstört und mühsam wieder aufgeforstet. Überreste findet man noch in den alten Stegen und verkohlten Bäumen.Die Rur, die bis in die Eifel fließt, entspringt hier.

 

Nach der Wanderung wollten wir uns noch in Bütgenbach mit den Radsportlern treffen. Sie kamen gerade an, als wir schon wieder im Cafe fertig waren. Sie machten erst einmal dort Pause und sich dann auf den Weg zum Hotel. Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen. Unsere Radsportler fuhren mit den Rädern nach Hause. Wir machten noch einen kurze Abstecher nach Malmedy.

 Mit diesen letzten Eindrücken verabschiedeten wir uns von Belgien und eine schöne Christi-Himmelfahrt-Tour war beendet.

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