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Unser Training

 

Einige grundsätzliche Bemerkungen zum Radsport-Training

 

Wir legen Wert darauf, dass Mitglieder unterschiedlichster Ambitionen sich bei uns wohl fühlen.
Die Spaßfahrer
Sie wollen einfach nur regelmäßig mit einigen anderen zusammen fahren, um ein paar Kilometer in die Beine bekommen und die Seele baumeln zu lassen. Berufliche oder private Gründen gestatten ihnen kein regelmäßiges Training. Im Vordergrund stehen der Spaß in der Gemeinschaft, oftmals eine ärztlich empfohlene Gewichtsreduzierung sowie die Bewegung an frischer Luft und in der Natur. Besondere Ziele gibt es nicht – außer die gelegentliche Teilnahme an einer RTF.
Die Ambitionierten
Das sind diejenigen, denen das nicht mehr genügt. Sei es, dass sie bei einer RTF die längere Strecke nur mit Müh‘ und Not geschafft haben oder beim Ortsschild-Sprint ganz hinten lagen. Die tauschen als erstes Ihre Pulsuhr gegen ein Leistungsmessgerät auf Wattbasis aus und absolvieren womöglich einen Leistungstest, um ihr Leistungsvermögen nicht nur nach Gefühl einzuschätzen sondern gezielt nach einem Trainingsplan trainieren zu können. Das macht besonders dann Sinn, wenn beispielsweise die Teilnahme an unserem Trainingslager auf Mallorca oder an einem Event wie die Dolomitenrundfahrt das Ziel ist.
Die Ehrgeizigen
Wir nennen sie auch die „positiv Verrückten“. Diese sind bereit, einen erheblichen Teil ihrer Freizeit dem intensiven Radsporttraining zu opfern, um in der Spitze der Hobbyfahrer bei mehrtägigen Events mitmischen zu können. Dort werden Leistungen vollbracht, die meist jenseits des Vorstellungsvermögens eines braven RTFlers liegen. Der Lohn für diesen Aufwand ist regelmäßig eine wunderbar beglückende Befriedigung über das Vollbrachte.

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