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Bericht 2016

Sonnige Christi-Himmelfahrt in der Eifel

Das Hoch „Peter“ frei nach Peter K. war unter uns und sorgte für 4 wettermäßige Traumtage in der Hauptstadt der Vulkaneifel. Temperaturen über 20 Grad von Donnerstag bis Sonntag! Es bestand Sonnenbrandgefahr!
Die Anfahrt mit 120 km bei 1400 HM war nicht ohne aber mit Hilfe unserer Tourguides Mike und Uli ein Genuss mit leckerer Unterbrechung in Euskirchen.
Hier kam unsere Truppe gerade in Daun an. Der letzte Anstieg zum Panoramahotel war „hochprozentig“. Diesen musste unsere Gruppe bis Samstag hochfahren.
Unser Quartiermeister Reiner W., der leider nicht mitfahren konnte, hier unseren besonderen Dank. Das Hotel machte seinem Namen „Panorama“ alle Ehre und so wurden wir auf sehr hohem Niveau mit allerhand „Gängen“ hervorragend bedient.

 

Ein Sonnenuntergang am ersten Abend durfte natürlich nicht fehlen!
 
Brigitte, meine Mutter Christa, Gudrun und ich reisten mit dem Auto an, um dort zu wandern. Am 06.05. führte die Rennradtour über eine stillgelegte Bahntrasse mit Tunneln und über das Vidadukt von Daun zur Mosel. Die Touren waren von Uli sehr gut vorbereitet und es gab keine Probleme, in sehr schöner Landschaft bei tollem Wetter unserem Lieblingssport nachzugehen.

Nach einer Einkehr entschlossen sich einige, in Wittlich mit dem Bus, der auch Räder transportiert, zurückzufahren. Die andere Gruppe fuhr über die Bahntrasse zurück.

  

 

 

Brigitte, Christa, Gudrun und ich wanderten den 3-Maare-Rundweg über den Kurpark von Daun zum Gemündener Maar, Dronketurm, Weinfelder Maar und Schalkenmehrener Maar.

Idealer konnte das Wetter nicht sein. Das Wasser der Maare leuchtete tiefblau.

So sah der Maar nach einem Anstieg durch den Wald aus.

Die 40 Stufen am Dronketurm stiegen wir auch noch hoch.

 

Schließlich kamen wir zur Kappelle am Weinfelder Maar. Hier konnten wir die Glocken in der Kapelle läuten.

Brigitte, Christa und Gudrun gingen von dort zum Waldcafé am Gmündener Maar zurück. Ich umrundete den Maar um noch zum Schalkenmehrerener Maar zu kommen.
Das Panorama nach einem weiteren Anstieg lohnte sich.

Nach einem Ausblick auf den Dronketurm von der anderen Seite kam ich wieder bei Daun heraus.

Eine schöne Wanderung mit vielen Ausblicken war beendet.

Am Samstag stand eine Tour nach Manderscheid an. Die Fahrer machten sich startbereit.

 

Nach ein paar bergigen Anstiegen war eine Einkehr vorprogrammiert.

Schließlich ging es gestärkt auf den Rückweg. Eine weitere Pause war noch drin.

 
Gudrun, Sabine und Vera entschieden sich für Shopping in der Dauner Fussgängerzone.

Brigitte, Christa und ich fuhren mit dem Auto in den nahegelegenen Ort Wallenborn, um den „Ausbruch“ des dortigen Kaltgeysirs zu sehen und anschließend eine kleine Wanderung um den Ort zu unternehmen.

Die Warnung auf dem Plakat war übertrieben. Der „Ausbruch“ war nicht höher als bei einem Springbrunnen.

 

Die Belohnung durch wunderbare Ausblicke beim Rundgang um den Ort sowie einer eisenhaltigen Mineraltrinkwasserquelle folgte anschließend.

Auch die Reiter kamen heute auf ihr Vergnügen.

Schließlich trafen die Radfahrer auch wieder am Hotel ein und genossen die Terrasse.
 
Brigitte, Martin, Christa und ich gingen nachmittags den Philosophenrundweg durch den Dauner Wald.

  

In Daun kehrten wir ins Eiscafé ein. Zum Abendessen waren alle wieder zusammen.

 

Für die Radfahrer stand am 08.05. die Heimfahrt über Bad Münstereifel an.
Erst mussten noch einmal ein paar Höhenmeter mitgenommen werden. Ab Euskirchen ging es dann nur noch mit Rückenwind und abwärts in gutem Tempo voran. Brigitte, Christa und ich machten auf der Rückfahrt einen Abstecher nach Dockendorf, wo Christa zehn Jahre lang lebte. Ein hübsches Dorf in der Eifel mit reichlich Natur in der Umgebung.

Auch hier lohnte sich ein Rundweg um das Dorf.

Zur Abkühlung wurde noch ein Fusswasserbad im Wald getreten.

Anschließend kehrten wir noch in Wolfsfeld ein. Nach der Rückfahrt schauten wir im La Luna vorbei, wo wir Hans, Frank und Martin antrafen. Ein schönes verlängertes Wochenende, welches für alle besser nicht sein konnte, war beendet.
Derweil fanden auch die „Nicht-Radler“ in der Shopping Mall zu Daun oder per Fuß in die umliegende Natur Ihr Vergnügen.
Mal ein kaputter Schlauch vor dem Losfahren oder eine unter dem Umwerfer festsitzende doppelte Kette oder die Kette zwischen großem Ritzel und Laufrad eingeklemmt, das war`s dann aber auch schon.
So erreichten wir das wichtigste Ziel am 4ten Tag, nach einer fulminanten Rückfahrt wieder 120 km bei knapp 1000 HM im La Luna in Pulheim gesund und glücklich anzukommen. Herzlichen Dank an Reiner und Uli für die gute Organisation.
Die Bilder von Kurt und Andrea auf der Homepage sprechen Bände, lasst es noch einmal Revue passieren, und alle die, die nicht dabei waren, vielleicht nächstes Jahr.
EINE TOLLE TOUR !

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